Fensterfront Scheibendesign

TAPE ART REALISIERT DURCH OSTAP

Die Tape Art Künstler von ostap bzw. der SELFMADECREW haben die Chance genutzt und haben unsere Fensterfront zu einem Kunstwerk aus Paket-klebebandstreifen verwandelt, diese sogenannte Tape-Art ist eine international anerkannte Kunstform, die besonders unter verschiedenen Lichteinflüssen in und außerhalb der Location zur Geltung kommt.

Eine kleine Vorschau auf unsere Eiswelt

Eine sehr reduzierte Form unserer Eislocation, mehr Informationen werden bald veröffentlicht.

1. Die Arktis

Heute gilt die Arktis als eines der letzten Paradiese unseren Planeten,
Die Arktis gilt als abweisende, bizarre Eiswüste, aber sie ist doch voller Leben.
Die Bezeichnung Arktis leitet sich von dem altgriechischen Wort árktos ἄρκτος ‚Bär‘ ab. Das Adjektiv arktikós ‚arktisch‘ ‚nördlich‘ bezeichnete das Land unter dem Sternbild des Großen Bären. Der Polarstern liegt mit nur knapp 44 Bogenminuten Abweichung nahezu senkrecht über dem Nordpol und gehört heute zum Sternbild Kleiner Bär.
Für den großen Teil der Menschheit ist die Arktis das Ende der Welt. Ihren Namen hat sie von dem griechischen Wort arktos, der Bär – zu Recht, denn Arktis ist das Land unter dem Sternbild des Großen Bären.

2. Das ewige Eis

Die Arktis umfasst die Polargebiete der nördlichen Hemisphäre. Die meiste Zeit umgeben Eisschollen den Nordpol, der inmitten des Nordmeeres liegt. Am Nordpol herrscht dank der Meeresströmungen ein deutlich milderes und niederschlagreicheres Seeklima als auf dem das Nordpolarmeer umgebenden arktische Landmaßen. Mächtige Gletscher und eisschilde, Frostschuttwüsten und spärliche Tundren Vegetation beherrschen das Bild auf dem Festland. Neben Mikroorganismen und Fischen tummeln sich Robben, Seehunde ,Walrosse und auch einige Wale im kalten Wasser. Die größten Landsäugetiere sind Eisbären, Moschusochsen, Polarfüchse und Rentiere. Kleinere Säuger wie Schneehasen und Berglemminge überleben in Schneehöhlen.

3. Das Volk der Kälte, die INUIT

Die Inuit sind die Ureinwohner ungefähr der Hälfte der Arktis von der Beringstraße bis zur Ostküste Grönlands, einem Gebiet das sich über mehr als 6000 Kilometer Luftlinie erstreckt.

Wie Kannapfaluk (die später die Mutter aller Meeressäuger und ein mächtiger Geist wurde)haben sie viele Namen für sich selbst.

Inuupiat in Alaska, Inuvaluit im Makenzie-Delta Gebiet,

Inuit in der restlichen kanadischen Arktis und in Grönland – aber alle Namen bedeuten ungefähr dasselbe – nämlich „Menschen“ oder „wahre Menschen“.

Bei andern Völkern waren sie bis in die jüngste Zeit als „Eskimos“ bekannt ein Wort das aus der Sprache der Algonkin-Indianer stammt und „Rohfleischesser“ bedeutet.

Bei den Inuit war es verpönt allein zu bleiben. Die Ehe war keine freie Willensentscheidung, sondern eine Frage von Leben und Tod. Ein Zweckbündnis von Jäger und Näherin. Keiner konnte ohne den Beitrag des andren leben. Um regelmäßig essen zu können, brauchte man feste Kleidung. Tag für Tag um seien Existenz kämpfen Kinder großziehen, dem nahenden Alter mit Zuversicht entgegenzusehen – für all das brauchte man einem Ehepartner

4. Huskies – Der Freund des Menschen

Die INIUT glauben das das Band zwischen Menschen und Hunden uralt war. Schließlich war ja auch ein teil der menschlichen Rasse von einem Hund gezeugt worden und Hunde nahmen ein so wichtigen Platz in der INUIT – Kultur ein, dass es undenkbar war ,die Menschheit sei jemals ohne sie ausgekommen. Hunde waren die einzigen Verbündete des Menschen in der Tierwelt.

5. Der Schlitten

Solange er den Sommer über an irgend einem Felsenstrand lagerte, war der Schlitten ein lebloses seelenloses Ding. Aber die restlichen neun Monate des Jahres war er geradezu das Herzstück des arktischen Lebens

Die Inuit verwendeten zwei Arten von Schlitten: den auf zwei Laufflächen gebauten Hochschlitten, der hinten das Geländer für Passagiere und Gepäck hatte und den viel einfacheren Flachschlitten oder komatik.

Der Schlitten der Copper Inuit war zwischen viereinhalb und 5 Meter lang.

Es gab verschiedene Arten, die Hunde anzuspannen. In Kanada zogen die meisten INUT eine fächerförmige Anordnung vor, bei der die Hunde einen Bogen ziehen und jeder mit einer extra Leine am schlitten festgebunden ist. In Alaska wurden die Hunde meistens paarweise rechts und links an einer einzigen Leien angespannt.

6. Der Eisbär

Eisbären leben die meiste Zeit auf dem gefrorenem Ozean- auf dem Eis des polaren Nördlichen Eismeers. Einige Tiere kommen sogar zeitlebens nicht an Land. Sie bevorzugen die Treibeisgebiete. In dieser sich ständig ändernden Umgebung können die Bären m erfolgreichsten Robben jagen. Stundenlang könne Eisbären so vor einem Eisloch ausharren und auf Beute warten. Im kalten Wasser bietet der dichte Pelz auf Grund seiner besonderen Struktur eine optimalen Schutz.
Die Inuit haben große Achtung vor der Stärke und Klugheit des Eisbären, dem sie angeblich viele ihrer genialen Jagdlisten und -techniken abgeschaut haben.

7. Der Traumtänzer – In der Welt der Geister

Der Schamane ( angatkuk) war der Vermittler der Welt der Menschen und der Welt des Übersinnlichen. Er hatte die Macht über verschiedene Geister, die Geister von Tieren ,von Toten oder die „Geister der Lüfte“. Die wichtigeren Aufgaben hatten meist mit der Angst zu tu; Angst vor dem Unbekannten, Angst vor Not und Unglück. Böse Geister waren eine allgegenwärtige Bedrohung die nur ein Schamane abwenden kann. Ein Schamane hatte verschiedene Helfergeister die er notfalls anrufen konnte.

Die Inuit machen Trommeltänze um mit den Geistern ins Gespräch zu kommen. Für die Trommeln nehmen sie Felle vom Karibus. Das sind Tiere die ähnlich wie Elche aussehen.

8. Die Pinguine – Leben auf dem Eis

Über 13101000 Quadratkilometer erstreckt sich der weiße Kontinent der Antarktis mit dem Südpol in der Mitte. Er ist der kälteste Kontinent der Erde. Die tiefste je auf der Erde gemessene Temperatur stammt aus der Antarktis und betrug 89,2 Grad Celsius. Trotz dieser Extreme bietet sie eine Heimat für zahlreiche Tiere wie die Robben, Wale, Fische und Vogelarten wie die Pinguine.
Pinguine und Eis: für die meisten Menschen gehören beide unbedingt zusammen. Pinguine sind faszinierende Geschöpfe und sind die einzigen Meeresbewohner, die regelmäßig für längere Zeit zum Brüten und um ihre Küken zu füttern, an Land kommen.

9. Fundstelle – Antarktis

Riesendinos lebten auch in der Antarktis. Wirbelknochen deutet auf Besiedelung des südlichsten Kontinents durch große pflanzenfressende Dinosaurier hin.

27.02.2004 Fossilienfunde beim Beardmore-Gletscher: Zehn Meter langer Pflanzenfresser

Gleich zwei neue Dinosaurierarten entdeckten US-Forscher in der Antarktis: einen 70 Millionen Jahre alten Fleischfresser und einen 200 Millionen Jahre alten Pflanzenfresser. Die Fossilien der beiden Dinos wurden unabhängig und rund 3000 Kilometer voneinander entfernt gefunden.

10. Berlin – Eisige Welten

Zu einem späteren Zeitpunkt werden hier weitere Informationen zu finden sein.

11. Polar Eisbar gestaltet von jakutischen Künstlern

Zu einem späteren Zeitpunkt werden hier weitere Informationen zu finden sein.